Der Aufbau einer Klangwelt beginnt mit einer Bestandsaufnahme dessen, was bereits vorhanden ist, sei es bei Nonprofit-Organisationen, Markenunternehmen, kulturellen, wissenschaftlichen oder staatlichen Institutionen, Projekten oder Vereinen oder im gesamten Gesundheitsbereich: Welche Nutzen, Produkte oder Dienste werden angeboten? Gibt es Erkennungsmuster oder Identitätsmerkmale? Welche Werte bestimmen das Handeln, welche Verhaltenskultur ist vorhanden? Wie und was wird kommuniziert? Auf welche Historie kann zurückgeblickt werden? Und: Wie sieht das Umfeld aus?
Auf Basis dieser zahlreichen Informationen wird – meist in Form von Workshops – eine Sound Strategie in schriftlicher Form entwickelt. Darin wird formuliert,
- welche Ziele damit verfolgt werden,
- welche Aufgaben der Sound zu erfüllen hat und
- welche Parameter dem Sound vorgegeben werden.
Eine gesunde und stimmige Sound Strategie steht immer in engem Zusammenhang mit den anderen menschlichen Sinnen, die in einer Kommunikationsstrategie angesprochen werden. Daher ist eine enge Abstimmung mit allen verantwortlichen Bereichen sinnvoll.
